Unser Dōjō im Veilchenweg

Das Alster Dojo ist ein Ort mit einer besonderen Atmosphäre, die Budō-Treibende aus ganz Deutschland und weit darüber hinaus sehr schätzen. Das Dōjō bietet seinen Mitgliedern und Gästen zu humanen Konditionen eine hervorragende Ausstattung für den Betrieb von Training und Ausbildung.

Wir verfügen über zwei vollwertige Übungshallen mit hölzernen Schwingböden, Rundumbeleuchtung sowie einer Heizungs- und Lüftungsanlage. Die Halle des ›Ost-Dōjō‹ ist über Schiebetüren an der Längsseite vollständig zu öffnen, die des ›West-Dōjō‹ ist an der Stirnseite mit Kippfenstern ausgestattet. Beides wird vorrangig von Kyūdō genutzt – ebenso wie die in knapp 30 m Entfernung liegenden Zielstände (Azuchi) oder in Seitenwände eingelassene Strohtonnen (Makiwara) für das Zielen auf die Kurzdistanz.

Die Budō haben ihre eigenen Umkleiden und Lagermöglichkeiten für Ausrüstung, dazu existieren ausreichend Sanitärbereiche und sogar eine hauseigene Sauna. Spezielle Büros stehen der Verwaltung und Trainern zur Verfügung. Dort gibt es für diese auch Rückzugsmöglichkeiten, z.B. während eines Lehrgangsbetriebs. Besondere Highlights sind der liebevoll im japanischen Stil ausgestattete Teeraum, der gepflegte Garten mit Seerosenteich und dem ›Zuschauerhügel‹, von dem aus Besucher das Geschehen verfolgen können und der für Grillfeste genutzt wird.

Zentrumsnahe Oase der Ruhe

Das Dōjō wird gern von internationalen Gästen – die uns natürlich immer willkommen sind – zum Training aufgesucht. Die zentrale Lage ist dabei von Vorteil, die wohltuende Atmosphäre dient der Konzentration.

In einem Dōjō lernen die Jüngeren von den Älteren. Der Verein freut sich stets über neue Interessenten, die den Weg einer der bei uns gelehrten traditionellen japanischen Kampfkünste gehen möchten.

Die Stille vor dem Training in Hamburg-Lokstedt

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